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Weil er im Oktober bei der Mitarbeitenden-Info kommuniziert wurde und seitden auf der Trafo-Seite des Leistungsbereiches zu finden ist.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Zu welcher Veranstaltung der Fachbereiche gehe ich, wenn ich nicht weiß, welchem ich zugeordnet bin?
Dorthin, wo Sie sich am ehesten mit Ihren Themen und Interessen sehen.

Ralf StammbergerKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Das Vorgehen in der dritten Phase des Transformationsprozesses in unserem Leistungsbereich macht deutlich, dass wir gemeinsam von beiden Seiten her gedacht haben. In den Arbeitspaketen der AnalysephaseDie Analysephase dient zur Erstellung einer Bestandsaufnahme und gegenseitigen Inblicknehmens der Ar... – zu deren Mitarbeit alle Mitarbeitenden eingeladen waren – flossen bspw. die Perspektiven von AnspruchsgruppenEine Zielgruppe bezieht sich auf eine definierte Gruppe von Menschen, die als potenzielle Kunden, Nu... oder der Gesellschaft ein. Im weiteren Verlauf müssen die so erhobenen Bedarfe und inhaltlichen Spektren in der Organisation verortet werden. Daher stellt Multiperspektivität eine grundlegende Eigenschaft der Arbeitsweise unseres Leistungsbereichs dar, d.h. wir wollen den verschiedenen Perspektiven und Bedarfen in unserer Arbeit Geltung verschaffen.

Matthias CameranKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Hoffentlich im Umgang und in der Kritikfähigkeit.

Ralf StammbergerKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Fähigkeiten und Motivationen – ungeachtet von Position und Rolle – ernstnehmend Kolleg:innen für Neues gewinnen.

Matthias CameranKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die genaue Zusammensetzung der FB soll in den Workshops (März/April) und den Resonanzrunden bis zum Mai erarbeitet werden. Die Skizzen liegen uns alle bereits aus den vorausgegangenen Phasen vor.

Hildegard WustmansKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Besetzung der offenen Fachbereichsleitungen konnte aus verschiedenen Gründen bislang nicht umgesetzt werden. Das ist in jedem Einzelfall unterschiedlich gelagert. Wir bitten um Verständnis, dass aus den geführten Gesprächen keine Einzelheiten kommuniziert werden können.

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Zuordnung von Mitarbeitenden zu den FachteamsEin Fachteam ist eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die ein Themenspektrum, in der Regel auch... in denen die bisherigen Aufgaben aufgehoben sind oder für neue Aufgaben erfolgt nach der Formatierung der Fachbereiche. Die Einladung dazu wird an alle gleichermaßen ausgesandt.

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Wir möchten themen- und kompetenzorientiert Zusammenarbeiten, über die Strukturen von Fachbereichen oder FachteamsEin Fachteam ist eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die ein Themenspektrum, in der Regel auch... hinaus. Dazu sollen auch Formate entwickelt werden, Arbeitspakete in Projekten zu bearbeiten, die dann im Leistungsbereich für Interessierte auszuschreiben.

Sonja KarlKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Themen des Synodalen Weges zeigen uns exemplarisch, wo wir uns als Kirche riskieren müssen: Geteilte Verantwortung, Verschiedenheit wertschätzen. Persönlich bedeutet riskieren für mich auch, die eigene Komfortzone zu verlassen.

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Das Thema Kita-Pastoral haben wir als LeitungsteamDas Leitungsteam des Leistungsbereich konstituiert sich aus der als Doppelspitze ausgebildeten Leitu... im FachzentrumAls Fachzentren werden verstanden: Orte (lokal und/oder als Vernetzungspunkt) mit Expertise zu einem... Kita als ein wichtiges strategisches Thema identifiziert. Allerdings können wir dieses Thema nur gemeinsam mit den Trägerpfarreien, dem Bereich Pastoral & Bildung und dem Querschnittsbereich Strategie & Entwicklung entwickeln und gestalten.

Sonja KarlKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Zum Frühstück bisher nie. Bei unserem Sitzungsrhythmus achten wir darauf, dass es immer wieder auch Termine mit einem Mittagessen gibt, um den persönlichen Austausch zu fördern.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Trafo-MarkerKulturmerkmale im Transformationsprozess im Bistum Limburg benennen die Haltungen, welche den Kulturwandel beschreiben und die es weiter in all unseren Arbeitsformaten einzuüben gilt.

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
In BistumsteamDas Bistumsteam ist das höchste kuriale Leitungsgremium im Sinne des c. 469 CIC. Zusammensetzung, A... und DSR ist die Ordnung zur Besetzungsverfahren beraten und vom Bischof angenommen worden. Diese wird alsbald veröffentlicht und die Ausschreibungen für die Stellen werden zeitnah veröffentlicht. Am Ende des Verfahrens wählt der Regionalsyodalrat aus geeignet erscheinenden Kandidat:innen.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Das vielfältige Aufgabengebiet und die Gestaltungsmöglichkeiten mit Kolleg:innen.

Hildegard WustmansKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die gemeinsame Suche nach Lösungen für Fragen, die uns voranbringen.

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Die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen.

Sonja KarlKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Der Gestaltungsraum in meiner Arbeit und im Mitwirken das Beobachten, wie sich etwas Neues entwickelt, was sich positiv zeigt und welche Schwierigkeiten sich ergeben, welche Ansatzpunkte sich zu deren Behebung ergeben und wie ein Team daran geht, das gemeinsam weiterzuentwickeln.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Gemeinsam mit Kolleg:innen in kreativen Prozessen (neue) Formate und Projekte entwickeln.

Matthias CameranKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Regionalteams werden aktuell in Absprache zwischen Fachteamleitungen und Mitarbeiter*innen zusammengestellt. Nähere Informationen erfolgen in Kürze.

Sonja KarlKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Die Substruktur im Fachbereich Seelsorge und Entwicklung gilt es erst noch gemeinsam zu erarbeiten. Die FachbereichsleitungDie Leitung eines Fachbereichs im Leistungsbereich Pastoral und Bildung wird von einer Person wahrge... übernimmt Dr. Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren..

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Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Indem wir uns gegenseitig erschließen, was uns an der Botschaft Jesu motiviert!

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In der derzeitigen Struktur befinden sich die Kitas in Trägerschaft der Pfarreien oder anderer katholischer Verbände (z.B. Caritas). Das BO selbst ist nur Träger der Kita Pinocchio. Für diese Struktur gibt es gute Gründe. Ob diese Struktur auf Dauer Bestand haben wird, muss in einem gemeinsamen Prozess mit der Bistumsleitung und allen Beteiligten, insbesondere den Trägern und Einrichtungen, entwickelt werden.

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Ich erwarte mir ehrlichen Austausch, Freude an der Gestaltung und konstruktiv-kritische Zusammenarbeit. Bei Schwächen kann man sich entwickeln und Fehler kann man beheben.

Hildegard WustmansKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Wir beziehen uns auf die zwölf Megatrends des Zukunftsinstituts mit Sitz in Frankfurt (zukunftsinstitut.de). Erweitert und bearbeitet wurden diese in der AnalysephaseDie Analysephase dient zur Erstellung einer Bestandsaufnahme und gegenseitigen Inblicknehmens der Ar... des Transformationsprozesses im Arbeitspaket 4 „Zukunftsthemen“. Die Dokumentation lässt sich hier abrufen. Die Themen werden im nächsten Schritt in der Ausgestaltung der Fachbereiche und der thematischen Ausrichtung der FachteamsEin Fachteam ist eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die ein Themenspektrum, in der Regel auch... eine Rolle spielen.

Daniel RickKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.

Matthias CameranKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Wir arbeiten in einer neu aufgestellten Linienstruktur ergänzt um neue, agile Formate, in denen wir unsere Kompetenzen einbringen können und wir üben uns in einem Miteinander, dass uns ermöglicht, zu erkennen, was wir alle miteinander einbringen können.

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Dass wir Fehler machen und Rückschläge aushalten müssen, um neue Wege zu erproben.

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In der Abteilungsleitungskonferenz und bei der digitalen Informationsveranstaltung am 10.10.2023 wurde dazu aufgerufen, bei Interesse ein Motivationsschrieben abzugeben bzw. der Bereichsleitung Kolleg:innen zu benennen, die für die Übernahme einer Leitungsaufgabe als geeignet erscheinen. Von dieser Möglichkeit wurde auch Gebrauch gemacht. Darüber hinaus hat die Bereichsleitung noch Kandidat:innen angesprochen. Die ausführlichen Gespräche haben dann in der Konstellation Bewerber:in und Leitung stattgefunden.

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Hier gilt es gut miteinander im Gespräch zu sein. Gerade die angezielten Projekt- und Thementeams sind Formate, in denen man sich auch ausprobieren kann.

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Die Personalausbildung liegt bei Personal, jedoch ist der LB auch ein möglicher Einsatzort. Dazu gab es eine Information im Bistumsinfo: https://bistumsinfo.bistumlimburg.de/beitrag/neue-ansprechpersonen-fuer-auszubildende-im-bistum/

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Die Kita Pinocchio bleibt aktuell in der Trägerschaft des BO und wird dem FachteamEin Fachteam ist eine Gruppe von Kolleginnen und Kollegen, die ein Themenspektrum, in der Regel auch... Kita-Koordination zugeordnet.

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Im Bistumsstatuteigentlich: Statut für die kurialen Leitungsstrukturen des Bistums Limburg, für die Regionen und f... ist geregelt, dass FachzentrenAls Fachzentren werden verstanden: Orte (lokal und/oder als Vernetzungspunkt) mit Expertise zu einem... von einem Team von zwei Personen geleitet werden. Für die vielfältigen Aufgaben und Verantwortungsbereiche im FachzentrumAls Fachzentren werden verstanden: Orte (lokal und/oder als Vernetzungspunkt) mit Expertise zu einem... Kita macht es Sinn, dass das Leitungstandem aus Personen mit möglichst komplementär ausgerichteten Qualifikationen besteht.

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Markus 10, 13-16

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Jesus Sirach 14,14

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Joh 6,8f

Susanne Gorges-BraunwarthKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Gal 5,1

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Joh 1,1ff

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Joh 14,19

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Für die Pfarreien und damit die Menschen vor Ort muss in der nächsten Zeit erfahrbar werden, dass die Dienstleistungen aus dem Bischöflichen Ordinariat besser werden und dass wir Themen besetzen, die in ihrem Leben relevant sind. Das betrifft nicht nur die administrative Unterstützung durch den Leistungsbereich Ressourcen und Infrastruktur und die Querschnittsbereiche, sondern ganz zentral auch die Angebote der RegionenDie Regionen repräsentieren und vernetzen das kirchliche Leben in ihrem Bereich, fördern dessen Au... und unseres Leistunsgbereiches.

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Wir werden uns wohl alle immer wieder dazu autorisieren müssen, dass wir gewohnte Muster ablegen sollen und dürfen. Dazu müssen wir uns wechselseitig beim Wort nehmen, daran erinnern und es wohl auch einklagen.

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Wir müssen dahin kommen, die Bereiche der territorialen und kategorialen Seelsorge zusammenzudenken und nicht gegeneinander auszuspielen. Aber das ist eine Aufgabe, die nicht nur im Leistungsbereich liegt, sondern auch mit dem Querschnittsbereich Personalmanagement und -einsatz zu entwickeln und auch im Prozess der Entwicklung einer Gesamtstrategie für das Bistum zu betrachten ist. Letztlich geht es darum, wo und wie wir die Menschen am besten erreichen können.

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Die Erfahrungen zeigen, dass digitale Werkzeuge die Zusammenarbeit stärken können. Hier wird – gemeinsam mit den zuständigen Querschnittsbereichen – intensiv an einer Weiterentwicklung unserer Möglichkeiten gearbeitet, so dass wir nicht nur standortbezogen kollaborieren können.
Hinsichtlich folgender Perspektiven sehen wir Teamarbeit durch Digitalisierung gestärkt: Kommunikation und Zusammenarbeit, Echtzeit-Zusammenarbeit, Flexibilität und Remote-Arbeit, Zugang zu Wissen und Ressourcen, Effiziente Projektverwaltung, Analyse und Evaluation.

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Prinzipiell steht dem nicht entgegen. Wir werden den Einzelfall betrachten müssen.

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Ob das der Fall ist, wird die Praxis und die Evaluierung zeigen müssen. Die derzeitige Gestaltung ist jedoch das Ergebnis eines breit entwickelten und getragenen Prozesses, dem Rechnung zu tragen ist. Gerade weil wir nicht abstrakt wissen, was die beste Option ist, kommt es darauf an, den Weg gemeinsam zu gestalten, zu gehen und gegebenenfalls zukünftig Anpassungen vorzunehmen.

Hildegard WustmansKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.

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Eine Führungskraft kann neue Haltungen durch verschiedene Strategien und Praktiken einüben. Dazu gehört zunächst die Selbstreflexion und das Bewusstsein darüber, welche Haltungen gegenwärtig vorhanden sind und welche entwickelt werden sollen. Durch regelmäßige Selbstreflexion kann die Führungskraft ihre eigenen Denk- und Verhaltensmuster identifizieren.
Feedback von Kolleg:innen, Mitarbeitenden und Vorgesetzten einzuholen, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Durch regelmäßiges Feedback können Einblicke in vorhandene Haltungen und Verhaltensweisen gewonnen werden, was dazu beiträgt, blinde Flecken aufzudecken und Bereiche zu identifizieren, in denen Verbesserungen möglich sind. Die Führungskraft sollte auch selbst ein Vorbild sein und die gewünschten Haltungen vorleben. Mitarbeiter sind eher bereit, neue Haltungen anzunehmen, wenn sie sehen, dass ihre Führungskraft diese ebenfalls praktiziert.
Die Führungskraft kann die Unternehmenskultur und die Kommunikationspraktiken aktiv gestalten, um die gewünschten Haltungen zu fördern. Dies kann durch klare Kommunikation, offenen Dialog, Teammeetings und andere kulturelle Initiativen geschehen. Zudem können gezielte Übungen oder Experimente durchgeführt werden, um neue Haltungen in der Praxis zu erproben und zu festigen. Die Führungskraft sollte dabei geduldig sein und sich nicht entmutigen lassen, wenn Veränderungen nicht sofort erkennbar sind. Letztendlich ist die Entwicklung neuer Haltungen ein fortlaufender Prozess, der Engagement, Selbstreflexion und kontinuierliche Anstrengungen erfordert.

Matthias CameranKlick auf den Namen, um mehr über die Person zu erfahren.
Wie dem Schreiben zur Interessenbekundung zur Teilnahme an den Design Workshops zu entnehmen ist, verortet der erste Vorschlag das FachzentrumAls Fachzentren werden verstanden: Orte (lokal und/oder als Vernetzungspunkt) mit Expertise zu einem... für Liturgie, Kirchenmusik und Spiritualität in dem Fachbereich Qualifizierung und Begleitung. Aufgrund des offenen Prozesses der Workshops hat diese Zuordnung vorläufigen Charakter.

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